Merlins Home
Merlins Home
Der Dürnhof

Im August1992 fand das erste Seminar mit Marko Pogacnik statt. Ich erfuhr davon über eine Ausschreibung, die ich damals als Seminarleiter, der Reihe "Orte der Kaft" am Poly - Colleg in Wien, erhielt. Ziel dieses Semiares war es die "formgebenden Wirkkräfte" an diesem Ort zu lokalisieren und unterstützende Maßnahmen auszuarbeiten. Bereits beim Eintreffen der Teilnehmer (ca. 35 an der Zahl) gab es die erste Überraschung, als Markos erste Worte "auch ich unterliege einem Wandel, denn ich gehe jetzt den Weg der großen Göttin", waren. Da ich, erst seit noch nicht langer Zeit in Wicca initiiert war und wußte das Marko von der christlichen Symbolik beeinflußt war. Siehe sein erstes Buch: http://www.amazon.de/Die-Erde-heilen-Modell-T%C3%BCrnich/dp/3424009911/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1378645601&sr=8-18&keywords=marko+pogacnik Und nun verwendete er "heidnische" Symbole.

 

Auch der Dürnhof wurde mit dieser Symbolik "behandelt" und so stellte sich die Qualität dieses Ortes, im Laufe des Seminares, als "die schwarze Göttin" heraus. Interssanterweise befinden sich auch die zwei anderen Aspekte der dreifachen Göttin, ganz in der Nähe. Die "weiße Göttin" als Landwirtschaftliche Fachschule (Mädchen) Ehemaliger Wirtschaftshof des Stiftes Zwettl. Und zu guter Letzt die "rote Göttin", das Stift selbst, als "Mutter" Kirche.

 

Um nicht den Rahmen unserer Homepage zu sprengen werde ich einen längeren Artikel zum download bereit stellen. Bitte euch aber um Geduld.

 

Schaut euch doch mal die Bilder an, um auf den Geschmack zu kommen.

Die Geomantie des Dürnhof
Erlebnisbericht des 1. Seminares mit Marko Pogacnik
Die Geomantie des Dürnhof.pdf
PDF-Dokument [8.3 MB]
Die Geomantie des Dürnhof
Erlebnisbericht des 2. Seminares
Die Geomantie des Dürnhof1.pdf
PDF-Dokument [49.0 KB]
Die Steinspirale des Dürnhofes
Die Steinspirale am Dürnhof.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

Tretet ein in das Reich von Morgane und Merlin.

 

KINDER DER ERDE

Wenn uns die Erde wieder lehrt,

wie einst, als wir wie ihre Kinder

unter gütiger und weiser Obhut

die Züge ihres Antlitz'

nachzeichnend sie zum Lächeln brachten,

ferne Erinnerung, leise klingt sie in uns,

und wir wissen nicht, woher,

jetzt, da wir als halberwachsne Flegel,

ihres Schmerzes nicht achtend,

Trauer in die lieben Züge graben.

Wenn uns die Erde wieder lehrt,

wenn wir, nun endlich reif geworden,

uns wiederkehrend,

erkennend in die Mutterarme schmiegen,

schliesst sich der Kreis.